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Dr. Dr. Wolfgang Schug, M. A.

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Geboren: am 05.12.1961 in Saarbrücken
1985 - 1991: Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Romanistik an der Universität des Saarlandes und Zahnheilkunde in Homburg
1991: Promotion zum Dr. med. dent.
1991 - 1996: Assistenzzeit an der Homburger Universitätsklinik in der Abteilung für Prothetik, danach Assistenzarzt in einer Praxis – in dieser Zeit Erwerb des klinisch-wissenschaftlichen und praxisrelevanten Rüstzeugs, von dem Patienten heute profitieren
1995: Mitglied der Karlsruher Konferenz der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
1996: in Saarbrücken niedergelassen
2004 - 2006: berufsbegleitender Masterstudiengang "Wissensentwicklung und Qualitätsförderung", Integrated Practice in Dentistry, den die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe mit der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg durchführte, Mitglied im Masternetwork zum kollegialen fachlichen Austausch
2006: Masterarbeit zum Thema "Zahnarztdarstellungen in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts"
(Veröffentlicht in den "Zahnärztlichen Mitteilungen", 2012, Nr. 1)
2011: Promotion in Magdeburg zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Ikonographie des Schmerzes
2012: Veröffentlichung der Arbeit: "Grundmuster visueller Kultur": Bildanalysen zur Ikonographie des Schmerzes im Verlag für Sozialwissenschaft.
seit 2011/2012: Lehrbeauftragter an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Magdeburg

Der berufliche Werdegang von Dr. Dr. Wolfgang Schug, bei dem ihm neben dem Wohl der Patienten auch immer der "Blick über den Tellerrand" der zahnärztlichen Profession wichtig war, spiegelt sich auch in seinem Privatleben wider:
Zu seinen vielfältigen Interessengebieten Literatur, Fremdsprachen und Kunst zählt insbesondere die Liebe zur Musik; dort vor allem das Werk Richard Wagners. Im Saarländischen Richard-Wagner-Verband ist er im Vorstand tätig. Diese privaten Interessen stellen eine ideale Möglichkeit dar, die "Batterien aufzuladen", um Patienten stets mit guter Laune, Freundlichkeit, aber vor allem auch mit der nötigen fachlichen Kompetenz als Zahnarzt zur Seite zu stehen.